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Häufig kommen Kunden, die woanders falsch beraten worden sind und dann die MPU nicht bestanden haben, mit folgenden Beschwerden zu uns:

 
  • Es wurde ein zu kurzer Abstinenzzeitraum empfohlen, was zu einem negativen Gutachten geführt hat.
  • Ein zu langer Abstinenzzeitraum wurde empfohlen, der einen Zeitverlust und unnötige Kosten verursacht hat.
  • Der Kunde wurde nicht über die Gültigkeitsdauer seiner Abstinenznachweise informiert und seine Abstinenznachweise sind dadurch verfallen.
  • Die Empfehlung des Abstinenzzeitraums erfolgte ohne vorherige Einsicht in die Akte und Auseinandersetzung mit den kritischen Delikten des Kunden.
  • Die Abstinenznachweise wurden nicht nach CTU-Kriterien erstellt.
  • Dem Kunden wurde ein Vertrag auf Stundenbasis aufgesetzt und es wurden dann immer mehr und mehr Stunden als anfangs prognostiziert.
  • Es wurden Gruppenseminare angeboten, in denen nur allgemeine Informationen vermittelt wurden. Sinnvoller wäre hier eine Vorbereitung in Form von persönlichen Einzelgesprächen.
  • Es wurden falsche Versprechen gemacht und dem Kunden wurde ein positives MPU-Gutachten zugesagt, weil man mit der Gutachterin/dem Gutachter befreundet, verwandt, verschwägert oder gar verheiratet sei.
  • Treffen fanden in Cafés oder Hotels statt und nach Bezahlung war der Berater wie vom Erdboden verschluckt und nicht mehr zu erreichen.
  • Man wurde falsch beraten und es wurde zugesichert, man könne die MPU auch ohne Abstinenz bestehen, obwohl dies nicht möglich ist.
  • Viele fühlten sich falsch aufgehoben, als sei die MPU-Vorbereitung reine Zeit- und Geldverschwendung, weil sie dort nichts gelernt haben, was Ihnen zum Bestehen der MPU verholfen hätte. Die Folge war dann ein negatives MPU-Gutachten.
  • Kunden haben sinnlos Geld ausgegeben für Erstgespräche, die eigentlich kostenlos sein sollten.
  • Es wurden falsche Versprechen gegeben, dass man die MPU ohne großen Aufwand oder Mitarbeit bestehen würde.
  • Es wurden positive MPU-Gutachten versprochen, die man kaufen könne und dann alles passe– am Ende ist das Gutachten natürlich negativ ausgefallen.
  • Einigen Kunden wurde ein positives Gutachten erstellt, welches allerdings gefälscht war. Der Kunde hatte dann eine Anzeige wegen Urkundenfälschung und Betrug bekommen.

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